Liebesbriefe

Liebesbriefe können eine gute Möglichkeiten sein, um seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Die Frage ist nur, wie man seinen Gefühlen und seiner Liebe den richtigen Ausdruck verleiht, ohne dass es komisch oder gar verstörend herüberkommt.

Wie erreicht man also die maximale Wirkung mit seinem Liebesbrief?

Der erste Grundsatz sollte dabei auf jeden Fall bedeuten, den Liebesbrief selbst zu schreiben! Man kann sich zwar Inspiration bei anderen Dichtern oder Menschen holen, sollte aber nie nur kopieren, sondern seine eigenen Worte und die passende Zeit zur Erstellung des Briefs wählen. Denn du solltest nie aus mangelnden Zeitgründen oder fehlender Motivation zum Kopieren von fremden Liebestexten übergehen, da dies der erste Hinweis darauf ist, dass du es mit deiner Liebe nicht ganz ernst meinst und wahrscheinlich gar nicht richtig verliebt bist! Wenn dies der Fall ist, weshalb solltest du dann überhaupt einen Liebesbrief schreiben? Also mach es lieber richtig und schreibe den Brief selbst, dann ist die Freude danach auch größer!

Als zweiten Grundsatz beim Liebesbriefe schreiben, sollte man daraufhin die mögliche Einsatzzeit und den Einsatzort des Briefes näher betrachten. Da in manchen Fällen ein Liebesbrief einfach nicht die richtige Wahl ist, um der Liebe Ausdruck zu verleihen. So ist zum Beispiel die persönliche Äußerung der Gefühle im Gespräch immer dem Brief vorzuziehen. Jedoch können Liebesbriefe schöne Wirkungen erzielen, wenn man eine Fernbeziehung führt oder als kleine Abschiedsnachricht, wenn man für eine Zeitlang (auch wenn zum Beispiel nur für 2 Tage) im Land unterwegs ist und deswegen von seinem Partner getrennt ist.

Wie schon gesagt, es gibt gute und auch schlechte Gründe für Liebesbriefe, du musst nun nur den Passenden finden und daran gehen deinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.



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