Wenn ihr nicht alles versteht einfach den Untertitel anschalten.
Die Drehbuchautorin (Hayley Stuart) wollte mit diesem Film der Frage nachgehen warum es vielen Menschen so schwer fällt sich anderen in der Öffentlichkeit zu öffnen, wobei man fast alle Informationen über sie auch im Internet (zum Beispiel über Studivz oder Facebook) bekommen kann. Da jeder sie bereitwillig hergibt und verbreitet, ob es Bilder von der letzten Party oder die Telefonnummer ist.
Ob sie ihr Ziel erreicht hat, ist schwer zu beurteilen. Da die Botschaft wenn nur Untergründig herüber kommt. Am Ende bleibt jedoch nichtsdestotrotz ein wirklich schöner Kurzfilm.
Was meinst du?
Ist “How to say I love you” nur ein stupider romantischer Kurzfilm oder sagt er vielleicht doch noch mehr aus?
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Passiert leider zu selten.
Da stimmt die Aussage des Films, das die meisten Menschen einfach zu schüchtern sind…
Eher romantischer Kurzfilm.
Trotzdem nett anzusehen, wenn auch teils illusorisch.
Die Aussage des Kurzfilms ist ganz genau meine Rede. Einmal habe ich ein Mädchen auf ähnliche Weise kennengelernt. Geschieht leider nur sehr, sehr selten.